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Sauna zur Regeneration



Sauna zur Regeneration nach dem Sport

Nach anstrengenden sportlichen Aktivitäten, welche die Muskeln stark beanspruchen, wird sehr häufig ein Saunagang empfohlen. Mit einer Lufttemperatur zwischen 80 und 120 Grad, sowie einer Luftfeuchtigkeit, die um und bei 10% liegt, bilden Saunasitzungen die perfekte Umgebung, um zum Beispiel die Muskeln zu entspannen. Je nach Verträglichkeit können auch mehrere Saunagänge hintereinander absolviert werden, deren Dauer zwischen 8 und 15 Minuten liegen sollte. Nach dem Saunieren sollte der Hitzephase immer eine Abkühlungsphase folgen und anschließend mit einer Ruhephase den Körper wieder eine gewisse Entspannung zur Verfügung gestellt werden. Erst durch die richtige individuelle rhythmische Abfolge kann die Sauna ihre volle Wirkung entfalten.

Die hohe Umgebungstemperatur in der Sauna versetzt den Körper in eine Art Überwärme und regt gleichzeitig die Schweißproduktion an, die die Ursache für den Flüssigkeitsverlust von bis zu 2 Litern ist. Der Körper kann aber durch diese eigentliche Abwehrreaktion die Temperatur nicht mehr konstant halten und so erhöht sich die Körperkerntemperatur um durchschnittlich 2 Grad. Durch eine Aktivierung des Sympathikus steigt die Herzfrequenz um ca. 50%. Dadurch wiederum zirkuliert das Blut schneller in Haut und Muskeln. Gleichzeitig werden durch die Hyperthermie die Herzkranzgefäße erweitern und angeregt. Der absorbierte Schweiß besteht aber nur aus 98-99% aus Wasser. Der Rest sind Rückstände von Milchsäure, freie Fettsäuren, Aminosäuren oder Elektrolyte. Dadurch wird in der Sauna der Körper in eine Art Wohlbefinden versetzt, das sich besonders günstig nach sportlichen Belastungen auswirkt. Besonders eine verspannte Muskulatur profitiert von der Wärmeapplikation.
In den Abkühlungsphasen nach der Sauna kommt es nun zu einem großen Temperaturgefälle, das unterschiedliche Reaktionen auf den Organismus ausübt. Unter anderem wird durch die Frischluftzufuhr und der noch erweiterten Herzkranzgefäße eine höhere Sauerstoffsättigung des Blutes generiert und die Herzfrequenz erlangt wieder den Normalzustand.
Für Sportler bedeutet dies, dass kürzere Erholungsphase zwischen Leistungsbelastungen vollzogen werden können. Durch den Wärme-Kälte-Wechsle wird neben der Entspannung der Muskulatur auch in Knochen, Knorpel, Sehnen und Bänder durch Stoffwechselanregung die Belastbarkeit zügiger wieder hergestellt.

Die Blockhaus Sauna kann durchaus als Mercedes unter den Saunen bezeichnet werden. Dabei sollte bei einem Privatkauf natürlich auf dementsprechende Qualität geachtet werden. Je dichter die Jahresringe des Holzes für das Blockhaus sind, desto höher ist die Qualität einzuschätzen. Modelltypen reichen von den beliebten rustikal-traditionellen Varianten bis hin zu individuell-modernen Blockhäusern, die mit Fenstern, unterschiedlichen Dachkonstruktionen oder Farben perfekt z. B. im Garten integriert werden. Bei der Isolierung der Blockhaus-Sauna sollte allerdings grundsätzlich ein Experte zur Verfügung stehen. Dann kann der Saunaspaß im Prinzip ein ganzes Leben lang genossen werden.

So ist Wellness eine echte Hilfe bei der Regeneration.