Laufen und Joggen

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Laufsocken



Laufsocken gehören nach den Schuhen zu den wichtigsten Bestandteilen der Laufbekleidung. Die Socken sind die Verbindung zwischen den Füßen und den Schuhen. Man merkt erst, wie stark die Belastung der Laufsocken ist, wenn man einmal Barfuss in seinen Schuhen gelaufen ist. (Ist niemandem zu empfehlen.)
Natürlich reichen in vielen Fällen und gerade am Anfang normale Sportsocken wie z.B. Tennissocken. Allerdings gewinnt das Thema an Bedeutung, wenn man lange Strecken läuft. Die Belastung der Füße nimmt dann natürlich zu. Wer Probleme mit Blasen hat, der sollte ebenfalls auf qualitativ hochwertige Socken ausweichen.
Natürlich macht es auch einfach mehr Spaß, wenn man gut ausgestattet ist.

Woran erkennt man gute Laufsocken?

Laufsocken gibt es von verschiedenen Herstellern, wobei jeder seinen Lieblingshersteller finden muss. Jeder Fuß ist anders und so kann man hier auch keine pasuchalen Aussagen machen.
Die besten Laufsocken kennzeichnen sich durch verschiedene Bereiche der Socke, die verschieden gepolstert und verarbeitet sind. Außerdem sind schon die Standard-Laufsocken in der Regel in Links und Rechts getrennt.

Tipps für den Umgang mit Laufsocken:

Man sollte sich wie bei Schuhen erst an die Socken gewöhnen.
Vor längeren Läufen sollte man die Laufsocken bereits einmal kurz getragen haben, dann entstehen nicht so schnell Blasen.
Niemals mit feuchten Laufocken loslaufen. Wenn die Socken nass werden, weicht die Haut auf und man bekommt sehr schnell Blasen. Natürlich ist es normal, wenn die Füße schwitzen, aber man sollte auf jeden Fall mit trockenen Socken starten.