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Haltung bewahren – Tipps zur richtigen Laufhaltung

März 31st, 2014 · Keine Kommentare



Beim Laufen hat neben der passenden Kleidung und den richtigen Schuhen auch die Haltung während des Sports eine entscheidende Bedeutung. Bewegt man sich falsch, sind Schmerzen und Verspannungen vorprogrammiert. Dabei gibt es Unterschiede von Läufer zu Läufer, da der Laufstil auch immer abhängig von der Körperstatur ist, aber einige einfache Tipps können von jedem Läufer befolgt werden. Man kann auch durchaus andere Läufer bei ihrem Training beobachten, um erst mal optisch ein Gefühl für die richtige Laufhaltung zu entwickeln. Bei manchen Läufern sieht man direkt, dass der Körper sehr angespannt ist, die Arme zu sehr schlenkern oder die Schuhe einfach nicht passen.

Dies gilt es zu beachten

Die richtige Laufhaltung beginnt bereits am Kopf, denn dieser sollte geradeaus und aufrecht gerichtet sein. Die Blickrichtung ist optimaler Weise etwa zehn Meter vorne auf den Boden gerichtet, denn so wird die Nackenmuskulatur entlastet. Bei der Armbewegung kann man ruhig auf den Körper vertrauen, denn die Arme werden fast automatisch hin- und herpendeln, zu viel Schwung sollte man aber nicht in die Bewegung legen. Oberarm und Ellbogen befinden sich dabei im rechten Winkel. Manche Läufer verspannen etwas in den Schultern, dabei ist aber eine lockere Haltung besser, bei der die Schultern nicht nach hinten gezogen werden. Der Oberkörper ist gerade aufgerichtet, so dass ein Hohlkreuz oder krummer Rücken vermieden wird. Wenn das Becken leicht nach vorn gekippt ist, richtet sich der Oberkörper automatisch etwas auf und kommt der Laufleistung zugute. Die Schrittlänge sollte so bemessen sein, dass der Fuß immer knapp vor der Körperachse aufkommt. Bei all diesen Regeln ist es zunächst vielleicht einfacher, sich zunächst nur auf eine zu konzentrieren, damit man nicht nur die Technik beachten muss, sondern auch noch Spaß am Laufen hat.

Spezielle Strecken

Bei Strecken, die nicht nur geradeaus verlaufen, gibt es noch andere Dinge zu beachten. Beim Bergablaufen ist man leicht dazu verleitet, schneller zu laufen, was aber zu höheren Belastungen führen kann. Lieber das Tempo etwas zurücknehmen und darauf achten, dass der Oberkörper etwas zurückgeneigt ist. Beim Laufen einen Berg hinauf wiederum, richtet man seinen Oberkörper am besten etwas nach vorn und macht kleine Schritte.

Tags: Allgemein



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