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Sportmediziner warnen – die größten Fehler beim Lauftraining

Februar 1st, 2014 · Keine Kommentare



Laufen ist ein gute und gesunde Möglichkeit, Sport zu treiben und sich dabei in der Natur aufzuhalten. Allerdings sollten dabei ein paar Dinge beachtet werden, um seinen Körper nicht zu überfordern oder gar durch Verletzungen durch Fehler zu schädigen. Wer bisher nur wenig Sport betrieben hat, chronische Erkrankungen aufweist, zu viele Pfunde mit sich herumträgt oder schon etwas älter ist, sollte den Weg zum Arzt nicht scheuen und sich vor dem Trainingsbeginn untersuchen lassen. Ein guter Arzt kann vielleicht noch ein paar Tipps zum richtigen Pensum geben und bietet an, Sie nach einer bestimmten Zeit nochmals zu untersuchen, um festzustellen, ob Ihnen das Training gut tut.

Auch die Ausrüstung ist entscheidend

Wer denkt, er kann einfach beliebige Turnschuhe tragen, liegt falsch, denn hier lohnt sich wirklich die Investition in ein Paar Laufschuhe noch einer ausführlichen Beratung im Fachhandel. Je nach Trainingsintensität kann es auch sinnvoll sein, sich ein zweites Paar Schuhe je nach Belastung zuzulegen. Bei der passenden Kleidung sollte auch nicht gespart werden, denn Funktionskleidung leitet den Schweiß nach außen, ohne dass der Körper unterkühlt. Ein Fehler, der gern an kälteren Tagen begangen wird ist, sich zu warm anzuziehen und dadurch einen Hitzestau zu verursachen. Es sollte lieber auf das Zwiebelschalenprinzip zurückgegriffen und beachtet werden, dass einem als Läufer schnell nach ein paar Minuten wärmer wird.

Fehler beim Ablauf vermeiden

Wenn es dann endlich mit dem Laufen losgeht, geben viele gleich Vollgas, ohne sich vorher aufgewärmt zu haben. Sie können den Körper ruhig sanft darauf vorbereiten, dass es mit dem Laufen losgeht. Dazu können ein paar Aufwärm- und Lockerungsübungen gehören oder Sie laufen langsam los und steigern dann nach und nach das Tempo. Trainingsspitzen gehören ungefähr in die Mitte des Lauftrainings und sollten auf keinen Fall am Ende durchgeführt werden. Denn wenn Sie auf einmal abrupt aufhören, kann sich die Regenerationszeit erheblich verlängern. Besser ist es, den Lauf langsam ausklingen zu lassen und am Ende zu dehnen, damit der Puls schonend sinken kann. Das Laufen kann dazu verleiten, dass man nur noch dieser Sportart nachgeht, aber eine Abwechslung mit Ausgleichssportarten ist durchaus empfehlenswert und zudem vorteilhafter für den Körper und das allgemeine Wohlbefinden.

Tags: Allgemein



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