Im Winter wird die Grundlage gelegt, um im nächsten
Jahr eine gute Leistung zu erzielen. Egal, ob Sie 30, 40 oder 50
Minuten auf 10 Kilometer laufen, wenn Sie sich im nächsten
Jahr verbessern wollen, dann liegt der Schlüssel zum Erfolg im
Winter.
Herausforderungen
Im Winter ist nicht das optimale Laufwetter. Hier muss man oft
seinen inneren Schweinehund überwinden. Wichtig ist, dass man
die richtige Laufbekleidung für den Winter hat. Gerade jetzt
ist es wichtig, funktionale Sachen zu haben. Man läuft
deutlich trockener und angenehmer. Auch die Gefahr von
Erkältungen besteht dann nicht. Also: keine Ausrede
zählt mehr.
langsame Steigerung
Beginnen Sie das Wintertraining ruhig mit einem relativ
geringen Trainingsumfang und steigern Sie sich im Laufe der Monate. Das
Wintertraining umfasst die Monate Oktober bis Januar. Je nach
Zielsetzung im folgenden Jahr muss man natürlich variieren.
Wer im Sommer an Volksläufen teilnehmen möchte, der
kann alles etwas ruhiger angehen. Wer aber plant, einen
Frühjahrsmarathon zu laufen, für den ist ein gutes
Wintertraing unverzichtbar.
geringe Intensität
Das Training im Winter sollte in niedriger Intensität
absolviert werden. Denken Sie daran, dass der Wettkampf weit weg ist.
Im Winter müssen mit längeren lockeren
Läufen die Grundlagen für höhere Belastungen
gelegt werden. Das Mittel der Wahl ist der löckere Dauerlauf
(ja nach Trainingszustand bis zu 25 km) und manchmal ein Fahrtspiel.
Vereinzelt können Sie auch Wettkämpfe absolvieren, z.
B. einen Neujahrslauf. Diese sollten aber aus dem Training gelaufen
werden.