Schwimmen
Schwimmen ist bei vielen Läufern eine beliebte
Sportart, um einen Ausgleich zu schaffen. Die einseitige Belastung beim
Laufen kann so ganz gut kompensiert werden. Schwimmen trainiert andere
Muskeln als Laufen und daher auch gut zum Ausgleich geeignet. Weiterhin
fördert die Bewegung im Wasser die Regeneration, was ja auch
ein angenehmer Nebeneffekt für viele Läufer ist.
Worauf sollte man achten, wenn man Schwimmen als Ausgleichstraining
betreibt? Zunächst ist hervorzuheben, dass beim Schwimmen ein
Großteil der Geschwindigkeit von der Technik
abhängt. Wer also gewisse Leistungsziele beim Schwimmen
verfolgen möchte, der muss hart an seiner Technik arbeiten.
Gerade wenn man als Kind nicht viel im Wasser war, ist es für
viele Menschen schwer, als Erwachsener noch eine gute Schwimmtechnik zu
erlernen.
Arbeit an der Technik bringt gerade Anfängern deutlich
größere Fortschritte, als ein Training, das auf
Ausdauer und auf Kraftausdauer ausgelegt ist. Das Training ist dann
vermeintlich nicht hart, aber es bringt Fortschritte. Auch die Fitness
kommt dann mit der Zeit von ganz alleine.
Wer das Schwimmen nur aus Spaß betreibt, der muss
natürlich auch nicht so hart trainieren. Man sieht ja immer
wider Schwimmer ihre Bahnen ziehen, die ohne großartige
Technik Bahn für Bahn im Brustschwimmen zurücklegen.
Auch das fördert natürlich die Leistung und gerade
bei einem Ausgleichstraining steht ja eh der Spaß im
Vordergrund.